Linkplätze verkaufen auf der eigenen Webseite

seedingUp LinkmarktplatzHeute ist nun schon wieder eine Woche rum, es ist Freitag und wir nähern uns so langsam auch der Monatsmitte 🙂 – wie schnell doch die Zeit vergeht. Ich möchte nun heute über das Thema “Linkplätze auf der eigenen Webseite verkaufen*” schreiben und über meine Erfahrungen mit Teliad berichten.

– Mein bisherige Erfahrung mit dem Linkplatzverkauf und was man Verdienen kann!

Da ich seit mehr als 15 Jahren mit dem Internet zutun habe, stellte sich zwangsläufig die Frage, kann ich im Internet mit meinen Webseiten auch Geld verdienen. Ich bin nun so ein Typ, der weiss das man nicht schnell Reich wird, aber selbst ein kleiner Hinzuverdienst ist schön und weckt die Lust am Internet und den Ausbau bzw. Weiterführen der Webseiten. Schließlich kosten die Domains und ein Webserver auch Geld.

Ich suchte also nach Möglichkeiten meine Webseiten zu vermarkten und kam durch Infos bei Suchmaschinen, auf die Idee Linkplätze in meinen Webseiten zu verkaufen. Klar hörte und hat man auch im Internet gelesen das viele einen Linkmarktplatz* nicht haben wollen. Man würde von Google und anderen Suchmaschinen abgestraft, wenn man Linkplätze verkaufen würde. Ich meldete mich  aber trotzdem bei einigen der bekannten Anbieter wie zum Beispiel: seedingUp , Backlinkseller oder auch Linklift an.

Natürlich dachte ich, nun gehts bestimmt sehr schnell bis die ersten Buchungen von Linkplätzen kommen, aber da hatte ich mich geirrt. Einige meiner Webseiten wurden schon garnicht bei den Anbietern angenommen, es wurde nämlich auch nach Pagerank, der Seitenoptimierung und der Qualität der Webseite unterschieden. Aber zum Glück hatte ich ja schon einige gute Webseiten parat und diese wurden auch für den Verkauf von Linkplätzen angenommen.

Leider habe ich bisher aber nur bei einem Anbieter Linkplätze verkaufen können, über diesen möchte ich heute hier berichten. Bereits 2007 habe ich mich bei seedingUp* angemeldet um mit meinen Webseiten für den Verkauf von Linkplätzen etwas Geld zu verdienen. Es sollte aber noch einige Zeit vergehen bis es wirklich zu Buchungen kommen würde. Ich habe zwischendurch natürlich auch daran gezweifelt, was ist mit meinen guten Plätzen in den Suchmaschinen, mit meinem Pagerank usw. Aber seitdem ich lass, dass zum Beispiel der Pagerank nicht mehr so wichtig ist, machte ich mir auch keine Sorgen weiter. Denn warum sollte ich mir eigentlich das Geld verdienen mit Links auf meinen Webseiten, durch irgendeine Suchmaschine, verbieten lassen?

Im Januar 2008 war es nun endlich soweit ich hatte meine ersten Buchungen und konnte mich über einen kleinen Betrag von 13 Euro freuen. Mittlerweile habe ich jeden Monat durch 15 verkaufte Textlinks und 1 Postlink  einen kleinen Verdienst. Dies klingt nicht viel, aber man kann sich wirklich  freuen das die eigenen Webseiten bei den Käufern ankommen und gebucht werden. Und mich freut es, dass sich die investierte Zeit und Kosten in diese Webprojekte, somit auch ausgezahlt haben. Und noch eins kann ich sagen, eine Abstrafung durch Suchmaschinen gabe es auch nicht. Im Gegenteil mein Pagerank und die Suchergebnisse wurden durch das Anbieten von Linkplätzen verbessert.

Marco Unverzagt
Über der uNi 54 Artikel
Hallo, mein Name ist Marco auch genannt der uNi. Ich bin ledig und lebe bzw. wohne in der über 1040 jährigen Kaiser-, Residenz- und Skatstadt Altenburg/Thüringen ;-).

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